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Details
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Zielgruppe
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sind Familien mit Belastungsfaktoren im psycho-sozialen, ökonomischen und biographischen Bereich. Die Schwierigkeiten liegen zumeist in mehreren der nachfolgend genannten Bereiche:
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- Erziehungsbereich, z. B. Überforderung in der Erziehung, konsequentes Erziehungsverhalten, Verhaltensauffälligkeiten, Schulprobleme, Alleinerzieherschaft, Mutterschaft vor der Volljährigkeit
- Beziehungsbereich, z. B. ungeklärte Beziehungen der Familienmitglieder untereinander, Trennungs- und Scheidungssituationen, Gewalterfahrungen, Misshandlungen, Missbrauch, neue Familienkonstellation (z. B. nach Heimaufenthalt eines Kindes)
- Gesundheitsbereich, z. B. Pflege und Versorgung von (Klein-) Kindern, Haushaltsführung und Ernährungsangelegenheiten, vorliegende oder zeitweilig auftretende Erkrankungen, psychische Störungen und psychosomatische Auffälligkeiten und Erkrankungen, Suchtproblematiken
- Sozio-ökonomischer Bereich, z. B. Finanzen und Überschuldung, Beziehungen zur Umwelt (Nachbarn, Verwandtschaft, Vereine, Behörden), Integration von Familien aus anderen Kulturkreisen, Ausbildung, Arbeitslosigkeit und berufliche Integration
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Voraussetzungen
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Bereitschaft der Familie zur Mitarbeit
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Ziele
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Sozialpädagogische Familienhilfe ist ein individuelles und bedarfsgerechtes Betreuungs- und Förderungsangebot, das an den Entwicklungsmöglichkeiten der Familien ansetzt und sich am sozialen Umfeld orientiert. Ziel ist die Entwicklung einer eigenverantwortlichen Lebensgestaltung durch Unterstützung in folgenden Bereichen:
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- Erziehungsbereich, z. B. Stärkung der Eltern in ihrer Erziehungsfähigkeit, Aufbau und Entwicklung von Selbstwertgefühl, Schaffen verbesserter Lebens- und Sozialisationsbedingungen für die betroffenen Kinder, schulische Förderung und Unterstützung, alternative Freizeitgestaltung mit der Familie entwickeln
- Beziehungsbereich, z. B. Verbesserung der Beziehungen unter den Familienmitgliedern, Stärkung der Konflikt- und Selbsthilfefähigkeit der Familienmitglieder
- Gesundheitsbereich, z. B. Unterstützung bei der Inanspruchnahme von medizinischen und therapeutischen Hilfen, Verbesserung der praktischen Haushaltsführung, Förderung und Einüben eines geregelten Tagesablaufs
- Sozio-ökonomischer Bereich, z. B. Sicherstellung des Lebensunterhalts, Planung und Organisation der wirtschaftlichen Lage, verbesserte Einbindung der Familie in das soziale Umfeld, Förderung im Umgang mit Behörden und Institutionen
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Gesetzliche Grundlage
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§ 31 SGB VIII
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