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Kooperation und Vernetzung
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Zusammenarbeit mit den Schulen
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Der Hort und Schule stellen neben dem Elternhaus die beiden wesentlichen Sozialisationsinstanzen des Kindes dar.
Formen der Zusammenarbeit mit den Schulen sind:
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- regelmäßiger Sprechstundenbesuch bei den Lehrern(teilweise auch mit den Eltern)
- Schriftliche Kurzmitteilungen durch das Kontaktheft
- Telefongespräche
- Gestaltung von Lehrerbegegnungsabenden
- Einladung zu Hortfesten
- Besuch von Schulfesten
- Kontakt mit Schulpsychologen und der mobilen Erziehungshilfe
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In den regelmäßig stattfindenden Sprechstunden können verschiedene Ziele verfolgt werden:
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- Aussprache und Reflexion über Verhaltensweisen und Probleme
- des Kindes im Hort bzw. in der Schule (Sozialverhalten, Lernverhalten, Schwächen, Stärken....)
- Erweiterung des subjektiven Bildes vom Kind durch Sichtweisen eines anderen
- Abklären der Erwartungen der Lehrer, Eltern und Betreuer
- Zuordnen von Verantwortlichkeiten durch klare Absprachen
- Einholen von Hilfen im Umgang mit den Kindern, v.a. bei den Hausaufgaben
- Anteilnahme und Interesse am Lebensumfeld Schule
- Noteneinsicht usw.
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Zusammenarbeit mit anderen Institutionen
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Neben der Zusammenarbeit mit Elternhaus und Schule ist der Hort auch auf die Kooperation mit anderen Institutionen angewiesen.
Besonders intensiver Kontakt besteht mit dem Stadtjugendamt Bamberg, dessen SozialarbeiterInnen verschiedene Familien des Hortes betreuen und unterstützen.
Durch regelmäßige Treffen werden die Probleme der Kinder und Familien durchschaubarer, und die tägliche Auseinandersetzung erhält damit eine zielgerichtete Form.
Auch bei rechtlichen Fragen und finanzieller Unterstützung ist das Jugendamt Ansprechpartner.
Weitere Stellen, die wir bei speziellen Problemen kontaktieren:
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- Erziehungsberatungsstellen
- Kinderschutzbund
- Verein für angewandte Lernforschung (ALF) usw.
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