Zukunft sichern - Gewinnen Sie das Lachen unserer Kinder
Viele Kinder in Deutschland haben heute nur selten etwas zu lachen. Familien leben an der Armutsgrenze, oft sind die Eltern überlastet.
Doch nicht die materiellen Dinge sind ausschlaggebend. Liebe und Zuwendung brauchen junge Menschen für ihren Start ins Leben und in neue Lebensabschnitte.
Sonst sind sie verunsichert – wie Felix (Name geändert): Er kam im Alter von 10 Jahren ins Don Bosco Jugendwerk, hatte massive Schwierigkeiten in der Familie und Schule. Am Anfang waren die Betreuer skeptisch, ob Felix das Angebot überhaupt annehmen würde. Doch er hat alle überrascht und kommt immer noch regelmäßig. Die Arbeit mit Felix ist ein voller Erfolg. Es hat sich gezeigt, dass ihm vor allem Erfolgserlebnisse und Anerkennung fehlten. Felix ist in der Schule und zu Hause ruhiger geworden. Er will gut in der Schule sein und strengt sich an.
Der Heilige Don Bosco, auf den das weltweite Don Bosco-Werk zurückgeht, sagte: „Das erste Glück eines Kindes ist das Bewusstsein, geliebt zu werden.“ In diesem Sinne machen wir hier in Bamberg unsere Arbeit mit den jungen Menschen: im Jugendzirkus, in erlebnispädagogischen Projekten und in unseren heilpädagogischen Angeboten.
Leider verlieren wir mit Ende des Jahres viele Zuschüße und Förderungen - unsere Arbeit ist in Gefahr. Helfen Sie daher mit, damit diese Kinder weiter lachend in die Zukunft blicken können.
Ihre Spende ist ein Gewinn für unsere Jugend: Schenken Sie zu diesem Weihnachtsfest ein Stück Zukunft.
Ihr
Emil Hartmann
Sie wollen uns unterstützen?
Auf diesen Seiten haben Sie die Möglichkeit, unsere Arbeit für jungen Menschen zu unterstützen. Mit dem Online Spendenverfahren können Sie uns bequem eine einmalige und sichere Lastschriftermächtigung geben.
Die Salesianer Don Boscos helfen weltweit jungen Menschen und deren Familien, die - aus welchen Gründen auch immer - Unterstützung brauchen.
Auch wir Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Don Bosco Jugbendwerkes wollen dazu beitragen, "dass das Leben junger Menschen gelingt"
Die Problemlagen junger Menschen und deren Familien sind oft sehr komplex und individuell. Mit gutem Willen, hoher Professionalität und Kreativität kann geholfen werden.
Wenn wir jungen Menschen Zukunft geben, dann wird es überhaupt für alle Zukunft geben.
Daher ist es notwendig in junge Menschen zu investieren. Mit jedem Euro sichern Sie quasi ein Stück Zukunft unserer Geseelschaft, vor allem aber machen Sie das Leben für junge Menschen erträglicher, sinnvoller und ausichtsreicher.
Auf den folgenden Seiten haben Sie eine Auswahl an Projekten, die wir nicht oder nicht vollständig über öffentliche Mittel finazieren können, aber für unsere Arbeit notwendig ist, Sinn macht und direkt den jungen Menschen zugute kommt.
Wir sind Ihnen für die Unterstützung jeglicher Art dankbar.
Wenn Sie auf dieser Seite spenden, kommt das Geld in jedem Fall der Arbeit im Don Bosco Jugndenwerk Bamberg zugute.
Sie erhalten nach Zahlungseingang eine offizielle Spendenbescheinigung.
Wir bedanken uns für Ihre Mithilfe und Ihr Engagement.
Im Namen aller Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter grüße ich Sie ganz herzlich
Ihr
Emil Hartmann
Wir machen uns wieder auf den Jakobsweg nach Santiago de Compostela
Vor einigen Jahren haben wir uns aufgemacht – auf den Jakobsweg nach Santiago de Compostela!.
12 Tage in den Sommerferien sind wir täglich ca. 25 km unterwegs, um unserem Ziel näher zu kommen.
Anfänglich waren es nur wenige Kinder. Die Faszination des Pilgerns hat nun viele unsere Kinder und Jugendlichen erfasst.
Heuer möchten 25 Kinder und Jugendliche aus unseren heilpädagogischen Wohngruppen mitgehen.
Wir sind inzwischen auf dem spanischen Weg. Für die Anfahrt zum neuen Ausgangspunkt (da wo wir letztes Jahr aufgehört haben), die Verpflegung und Zeltplatzgebühren fallen pro Pilgerer ca. 420 € an.
Wir sind dringend auf Ihre Unterstützung angewiesen, sonst können wir nicht alle jungen Menschen mitnehmen, die mitgehen wollen.
Die Erfahrung zeigt, dass unsere Kinder auf dem Jakobsweg sich Sinnfragen stellen und sich mit dem Glauben auseinandersetzen, ganz abgesehen davon, dass Sie soziale und personale Kompetenzen lernen wie kaum zuhause im Alltag.
Selbstverständlich werden wir allen Spendern über 10.- € eine Karte vom Pilgern schicken.
Aus dem Fränkischen Tag vom 25.04.2007
Zirkusprojekt sucht neuen Geldgeber
JUGENDHILFE : Im Sommer läuft die zweijährige Förderung des Don Bosco Jugendwerks durch die ARD-Fernsehlotterie aus.
120 000 Euro kostet das besondere Bildungsangebot für Klassen und einzelne Kinder im Jahr.
Bamberg — Kinder stehen in den Ferien freiwillig früh auf, kommen mit glänzenden Augen nach Hause und erleben, wie faszinierend es sein kann, wenn man etwas tut, was anderen gefällt. Wo so etwas möglich ist? Im Zirkusprojekt des Don Bosco Jugendwerks. Pädagogen wie Eltern sind voll des Lobes über das seit September 2005 bestehende Bildungsangebot. Damit die nach zwei Jahren auslaufende Förderung durch die ARD Fernsehlotterie nicht das Ende der viel gelobten Zirkuspädagogik in Bamberg bedeutet, sucht das Don Bosco Jugendwerk nach neuen Geldquellen. Gesamtleiter Emil Hartmann braucht, um das Projekt in dieser Qualität weiterzuführen und den Obolus der Eltern nicht deutlich erhöhen zu müssen, „120 000 Euro im Jahr“. Sein Traum wäre, wenn sich 100 Leute bereit fänden, jeden Monat 100 Euro zu spenden. An Firmen will er genau so herantreten wie ans Kultusministerium und man will gezielte
Lobbyarbeit machen, damit sich die Zirkuspädagogik in Bayern als Bildungsangebot etabliert. Denn: „Hinter Jux und Tollerei stehen Lernerfahrungen auf allen Ebenen.“ Dieser Aussage von Simone Lechner, Sozial-, Kultur- und Zirkuspädagogin beim Don Bosco Jugendwerk, pflichten Barbara Degelmann, Lehrerin an der Kunigundenschule, und Regina Jans, Mutter einer vom Zirkus-Virus infizierten zehnjährigen Tochter bei. Die Grundschullehrerin aus der Gartenstadt schwärmt von der Projektwoche, die sie mit 28 Zweitklässlern im Januar im Zelt am Josefsheim absolviert hat. Das Gemeinschaftserlebnis habe die Klasse positiv geprägt und vor allem hätten jene Kinder profitiert, die wegen mäßiger Noten oder weil sie nicht so sportlich sind, selten im Mittelpunkt stehen. Sie seien im Zirkus zu kleinen Stars geworden. 22 Klassen mit durchschnittlich 24 Kindern haben seit März 2006 eine Trainingswoche als Artisten verbracht .Was in dieser Zeit an regulärem Unterricht
ausfällt, wird nach Barbara Degelmanns Erfahrungen mehr als wett gemacht: Kinder lernen spielerisch Disziplin, haben Erfolgserlebnisse und merken, wie viel mehr als der Einzelne eine Gruppe zu Stande bringen kann. Gut angenommen wird auch das Nachmittagstraining im Zirkuszelt, das allen interessierten Jugendliche offen steht. Es nehmen durchschnittlich 60 bis 70 Jungen und Mädchen teil. Eines davon ist Regina Jans' Tochter. Weder nach dem Klavierunterricht noch nach de Ballett habe das Kind so glänzende Augen wie nach dem Zirkustraining, sagt sie: „Es tut mir als Mutter gut, wenn sie so glücklich 'raus kommt.“ Gerade das schnelle Erfolgserlebnis als Artistin sehr gut für sie. Auch wenn am Ende jeder Projektwoche die Gala vor Zuschauern steht: „Es ist nicht entscheidend, dass es das Publikum gut findet. Im Vordergrund steht, dass es den Kindern gut tut,“ umreißt Simone Lechner die Zirkuspädagogik. Hartmann kennt kein Medium, das sich besser eignet, um Kinder und Jugendliche zu motivieren. Er hat manchmal den Eindruck, dass sie wie ausgewechselt sind, sobald sie das Zelt betreten.
Das Spendenkonto
Wer das Zirkusprojekt mit Spenden unterstützen will, kann Geld auf das Konto des Don Bosco Jugendwerks/
Canisiusheim einzahlen. Es
trägt die Nummer 900 6095 bei der LIGA Bamberg BLZ 750 903 00