FELuWa-Auftritt in Würzburg/Zellerau

Am Samstag, den 24. Juni 2006 tritt der Elementezirkus FELuWa in Würzburg/Zellerau auf. Begleitet von einem interessanten Rahmenprogramm, finden die Aufführungen jeweils um 11 Uhr und 14.30 Uhr statt.

Viel Spaß!



Mit "FELuWa" Gast im Sozialministerium
Feluwa auf Bayerntour: Wir sind Gäste des Bayer. Sozialministeriums
10. und 11. Auftritt im Westpark (München) am 25. Juni 2005 um 10.30 Uhr und 14.00 Uhr
Veranstalter: Bayerisches Staatsministerium für Arbeit und Sozialordnung, Familie und Frauen; Kooperationspartner Don Bosco Stiftungszentrum
Schirmherrschaft: Staatsministerin Christa Stewens


Nicht die Hitze war es, die am Samstag im Münchner Westpark das Zirkuszelt zum Kochen brachte. Es war vielmehr das Verdienst der jungen Artisten vom Zirkus "Giovanni" aus dem Don Bosco Jugendwerk in Bamberg, die mit ihrem Umweltprogramm "Feluwa" die Zuschauer begeisterten. Rund 700 große und kleine Zirkus-Fans durften das Bayerische Sozialministerium und das Don Bosco Stiftungszentrum zu Zirkusgala ...

und Podiumsdiskussion mit Unternehmer Heribert Trunk, Fürstin Gabriela Sayn-Wittgenstein-Sayn,den beiden Artisten aus Feluwa Florian Glötzl und Sven Riedel, Papstbiograph Peter Seewald und BR-Moderator Tilmann Schöberl begrüßen (v.r.n. l.)


Die Zirkuswerkstatt des Don Bosco Jugendwerkes Bamberg (ein vom Ministerium mit ESF Mitteln geförderetes Projekt der Jugendsozialarbeit) hatte das Zelt - unter tropischen Temperaturen- ...

... im Westpark aufgebaut.

Viel Prominenz war anwesend: MDirigin. Johanna Huber, Herr Oberregierungsrat Norbert Walke, Frau Staatsministerin Stewens, Frau Ministerialrätin Karin Reiser und der Provinzialvikar der Salesianer Don Boscos (zugleich Vorstandsvorsitzender des Don Bosco Stiftungszentrums) P. Herbert Bihlmayer, SDB und Prof. Dr. Stefan Oster (v.l.n. r.)

"Ich bin ganz begeistert, vor allem von der Leistung der Kinder und Jugendlichen", sagte Sozialministerin Christa Stewens nach der Vorstellung. Der Zirkus "Giovanni" sei ein ungemein erfolgreiches und in Bayern einzigartiges Beispiel für diese Art der Jugendhilfe. Vor allem der Spaß und die Disziplin, mit dem die Artisten im Alter zwischen 7 und 18 Jahren bei der Sache sind, begeisterte die Ministerin. Die Zirkuspädagogik in der Einrichtung der Salesianer Don Boscos, die Zirkuselemente mit Umwelttheater verbindet, überzeugte.


mit ca. 700 Gästen aus nah ...

...und fern
9. Auftritt: Stegaurach April 2005
Das FELuWa-Zelt in Stegaurach neben der Aurachtalhalle!
(aus dem Fränkischen Tag vom 12.April 2005)
Premiere am 22. Juni 2002 in Bamberg (zwei Aufführungen)
Bei tropischen Temperaturen erlebten ca 1200 Zuschauer in zwei Aufführungen das Umwelt-Musik-Spektakel:

Die Hauptfigur im Zirkusspiel ist Felix Ludwig Wachtel, ein zurück gezogener Junge, der sich hauptsächlich mit Computern, Fernsehen und Videospielen beschäftigt. Seine Freunde, die ihn zum Fußballspielen holen wollen, müssen wieder abziehen. Felix sitzt lieber zu Hause vor seinen Apparaten. Aber er erlebt eine Überraschung - durch sein Zimmer führt nämlich eine Ameisenstraße. Und die Ameisen konfrontieren ihn plötzlich mit einer Welt, die ihm bisher unbekannt war...

Die Maulwürfe besuchen Felix und Schmetterlinge umschwirren ihn, während er hoch oben in den Baumwipfeln über die Lösung des Rätsels nachdenkt, das ihm die Tiere des Waldes aufgegeben haben. Wieso nennen ihn plötzlich alle "Feluwa"?

Die Tricks der Zauberer sorgen nur für kurze Ablenkung von der Geschichte. Das Rätsel ist noch nicht gelöst...
Felix taucht in das Element des Wassers und begegnet Haien

Die Vögel werden von jungen Trapezkünstlern dargestellt. Auch sie haben eine Botschaft für Felix, der sie aber noch immer nicht entziffern kann.
Ein Erzähler führt durch die Geschichte und sorgt dafür, dass Felix nicht zu früh aufgibt...

Die nächste Episode führt Felix in die Welt der Wasserlebewesen. Die Seepferdchen kommen auf dem Einrad daher...

Ein riesiger Tintenfisch kommt tanzend in die Manege. Auch ihm gelingt es noch nicht, Felix zur Lösung des Rätsels zu verhelfen.
Felix muss erst noch durch die Welt des Feuers gehen...

Felix löst endlich das Rätsel seines neuen Namens - "Feluwa" steht für die Elemente Feuer, Erde, Luft und Wasser. Alle diese Lebenselemente hat Felix jetzt kennen gelernt. Er weiß, dass jedes Leben auf der Erde - ihn eingeschlossen - auf diesen Elementen beruht. Und auf einmal hat Felix wieder Spaß daran, mit seinen Freunden zum Ballspielen hinaus zu gehen - raus aus seinem Zimmer, in dem er sich verkrochen hatte. Das Lebendige zieht ihn an...
Feluwa - Benefizaufführung am 22.10.2002 (3. Auftritt)
Knapp 600 Zuschauer kamen zur Benefizveranstaltung zugunsten flutgeschädigter Kindertagestätteneinrichtungen
Die Artisten des Feluwa Spektakels engagierten sich für Kinder in den Flutgebieten (Ost). Die Gewinner des Malwettbewerbes erhielten bei dieser Veranstaltung ihre Preise.

Trotz Regenwetters kamen Schulklassen mit ihren Lehrerinnen und Lehrern, Eltern mit ihren Kindern, Großeltern mit ihren Enkeln und Erzieher mit "ihren" Kindern und Jugendlichen.
Für die Artisten gab es von den Erzieherinnen und Erziehern gelbe Rosen als Anerkennung für Ihren wohltätigen Einsatz!
4. und 5. Auftritt beim Sommerfest 2003 im Franziskuswerk Schönbrunn
Anlässlich des Europäischen Jahres der Menschen mit Behinderung fand das diesjährige Sommerfest in größerem Rahmen statt als sonst üblich. Es wurde ein Umwelt- und Kulturfestival mit dem Titel "Eine Reise zwischen Himmel und Erde".
Für ein ganz besonderes Highlight sorgte der Zirkus Giovanni des Don Bosco Jugendwerk Bamberg mit seinem sehr bewegenden Stück FELUWA. Rund um dieses Umwelt-Theater-Zirkusstück zu den Lebenselementen Feuer, Erde, LUft und WAsser musste ein passendes Rahmenprogramm entworfen werden. Neben dem Anliegen den integrativen Dialog zu fördern, war uns wichtig, bei allen Sommerfestgästen Interesse und Engagement für die Bewahrung der Schöpfung zu initiieren und die Notwendigkeit eines achtsamen Umgangs mit der Natur zu verdeutlichen. Alle Besucher konnten in hohem Maße selbst tätig werden, also bauen, gestalten, malen, forschen, spielen und musizieren, So erhielten sie nachhaltige Anregungen für eine künstlerische, humorvolle und reflektierte Annäherung an umweltrelevante Themen und zudem praktische Ideen zur eigenen Umsetzung.

Und das alles war geboten - erinnern Sie sich noch?
-- Radlpflanzerl und wilde Pfannkuchen - mit einem Getreidefahrrad des Landesbundes für Vogelschutz München konnte Weizen gemahlen werden. Im Wildniskocher bruzelte dann der Teig für leckere Kräuterpfannkuchen
-- Wasserwerkstatt - unterschiedliche Wässer konnten hier verkostet werden, selbstgebaute Papierboote wurden um die Wette mit Wasserpistolen abgeschossen, bei einem Kneipp-Parcour gab es mit verbundenen Augen unterschiedlich temperiertes Wasser zu erfühlen, wie groß eine Stabwanze ist und wie räuberisch ein Rückenschwimmer konnte mit Becherlupen und Mikroskopen erforscht werden
-- Erdenmix und Gras mit Ei — das war nicht etwa was zum Essen, sondern eine Malwerkstatt besondrer Art. Aus verschiedenen Erden, Pflanzen, gemahlenen Ziegelsteinen und Gewürzen wurden Farben hergestellt, mit Eigelb, Eiweiß, Quark oder Kleister gebunden um dann mit den Fingern eigene Bilder zu gestalten.
-- Holzwerkstatt — mit großer Begeisterung bauten hier alle großen und kleinen Bastler aus unterschiedlichen Rinden und Hölzern Boote, Dampfer, Puppenmöbel u.v.m.
-- Bauwerkstatt für Tiere - wie und wo schlafen wohl die Fledermäuse? Und warum braucht auch ein Ohrwurm-Ehepaar ein gemütliches Zuhause? Wie oft müssen Starenkinder gefüttert werden? Diese und viele andere interessante Fragen beantworteten hier Mitarbeiter/innen des Bund Naturschutz Röhrmoos. Aber vor allem konnten Starenkästen und Ohrwurmtöpfchen gebaut werden.
-- In die Erde, fertig los! — an diesem farbenprächtigen Stand der Schönbrunner Gärtnerei gab es eine Menge über Erde zu erfahren: was ist Erde, wie fühlt sie sich an, wie riecht welche Erde, wie schmeckt Heilerde, was wächst warum in welcher Erde, u.v.m. ... Wer dieses Quizz erfolgreich gelöst hatte, durfte sich ein Blumentöpfchen bepflanzen.
-- Elementewerkstatt Luftikus - mit unserem allbekannten Animationsteam „Müllers Freunde“ konnte sich wer wollte durch alle Lebenselemente spielen, aber sich im großen Zirkuszelt auch einmal im Jonglieren, Zaubern oder Stelengehen ausprobieren.
-- Fit & Fun — die Sportabteilung Franziskuswerk Schönbrunn stellte sich sehr professionell vor mit sportlich-witzigen Aktivitäten für Groß und Klein, Schwerstbehinderte und Voll Fitte. Höhepunkte waren das Torwandschießen und „Ein Ball schießt Farbe“. Bei diesem Spiel wurden in Farbe getauchte Fußbälle auf eine Leinwand geschossen. Die Kunstwerke wurden dann im Bierzelt versteigert.

-- Und die weiteren Höhepunkte dieses Sommerfestes...
Sehr eindrucksvolle, von der Seelsorge mit den Bewohner/innen gestaltete Gottesdienste zum Thema Schöpfung; die Tam-Tam-Dancers - ein afrikanisches Trommelspektakel mit einer getanzten Jagdgeschichte von und mit dem Schönbrunner Männerballett; Jazz im Café-Zelt; Zauberer und Stelzengänger; volkstümliche und fetzige Musik im Bierzelt, insbesondere Abtanzen am Samstagabend mit der Band Ois Easy; ein Musikkarussell aus Holz ohne Strom und handbetrieben; Theaterfeinschmecker kamen auf ihre Kosten bei der Papieroper „Die Töne reißen aus“ für Kinder und Erwachsene; eine art-gerechte Hundedressur-Show der Alternativen Hundefreunde Dachau spielte die Geschichte eines zerstreuten Professors; außerdem heiß begehrt naturlich Schiffschaukel und Süßigkeitenstand; die Spicker- Tombola und Eisbuden waren immer stark frequentiert und sogar ausverkauft; das zentrale Ereignis war und bleibt jedoch FELUWA — Zirkus der Elemente.

Das Sommerfest?
Ein unvergeßliches Erlebnis!

Es war für uns der "Himmel auf Erden"
FELUWA - Zirkus der Elemente zu Gast auf dem Sommerfest
"Eine Reise zwischen Himmel und Erde — Ein Umwelt- und Kulturfestival“ so hieß das Sommerfest des Franziskuswerk Schönbrunn. Ein Motto, wie gerufen, um uns, das Don Bosco Jugendwerk Bamberg, dort zu präsentieren: Zweimal hieß es Vorhang auf und Bühne frei für unseren Zirkus der Elemente.

FELUWA ist ein Kooperationsprojekt der Umweltbildung und Jugendhilfe, das ganzheitliche Umweltbildung von und mit benachteiligten Kindern und Jugendlichen zum Ziel hat. In der Manege werden die Besucher an die Faszination der Schöpfung erinnert und in das Reich der Elemente entführt.

Das Sommerfest sollte sich für uns als eine Reise in den Himmel auf Erden herausstellen. Dank perfekter Organisation und einer freudigen, gelassenen Atmosphäre auf dem Festgelände, der sich sogar Petrus mit viel Sonnenschein anschloss, fühlten wir uns sehr willkommen geheißen.

Unsere Kinder und Jugendlichen tummelten sich auf dem Festgelände, topften z.B. Sonnenblumen ein, übten sich in Zirkuskünsten oder an der Torwand, spielten mit Sand, Wasser, Erde, Seifenblasen oder vergnügten sich mit einer der anderen zahlreich angebotenen Attraktionen. Besonders eindrucksvoll waren dabei die vielen kleinen Begegnungen zwischen den Besuchern des Sommerfestes, den Bewohnern des Franziskuswerkes und unseren Kindern und Jugendlichen. So war das Sommerfest nicht nur eine gelungene Veranstaltung für nachhaltige, erfahrbare Umweltbildung, sondern auch ein BeispieI für ein lebendiges positives Miteinander von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen, unabhängig von individuellen und sozialen Einschränkungen.

Ein Höhepunkt für uns alle war der Samstag abend mit der Band „Ois Easy“. Kaum einer konnte sich dem Schwung der Band entziehen und so dauerte es nicht lange bis sich viele Besucher auf der Tanzfläche wiederfanden, die sich im Verlaufe des Abends weit über ihre Grenzen ausdehnen sollte. Eine ausgelassene Stimmung hielt sich bis zum Schluss, wobei es der Band nicht an Zugaben mangelte, allein die fortgeschrittene Zeit sorgte für ein Ende des Abends. Ein bißchen verschlafen starteten manche Kinder mit einem erfrischenden Bad im Schwimmbad in den Tag während andere es vorzogen, nicht zu schnell aufzuwachen.

Das Zelt, das von der Zirkuswerkstatt des Don Bosco Jugendwerkes Bamberg selbst gebaut wurde, war bei beiden Aufführungen bis auf den letzten Platz gefüllt. Trotz der großen Hitze hielten die meisten aus und ließen sich verzaubern von der Geschichte um Felix Ludwig Wachtel, einem Jungen, den die Elemente aus seiner Computerwelt in ihr Reich entführen.

Auf seiner Reise begegnet er im Element der Erde „ rappenden“ Baumen, artistischen Ameisen und leuchtenden Maulwürfen; von Zauberern geleitet, erreicht er das Element der Luft mit seinen Trapez-Vögeln und tanzenden Schmetterlingen. Anfangs irritiert und verwirrt, wird auch Felix zunehmend in Bann gezogen von der Schönheit und der ihn umgebenden Vielfalt, so dass er bei der Begegnung mit einem Tintenfisch, Haien auf Inlinern und einem musizierenden Seehund längst nicht mehr so zögerlich reagiert wie zu Beginn seiner Reise. Als er schließlich den Feuerwesen begegnet, ist er überzeugt, sich lieber wieder mehr mit seinen Freunden und der Natur zu beschäftigen als mit dem Computer. Wie immer wurde Felix von der Band Gegenfeuer mit Live-Musik auf seiner Reise begleitet.

Die Zirkusaufführungen fügten sich harmonisch in den Rahmen der Attraktionen des Sommerfestes, der es allen Besuchern ermöglichte, die vier Elemente — Feuer, Erde, Wasser und Luft auf unterschiedlichen Ebenen hautnah zu erleben.
Das Ganze war ein wunderbarer großartiger Erfolg und eine Bereicherung in jeglicher Hinsicht, die Lust auf Leben im Einklang mit der Natur macht. Vielen Dank an das Franziskuswerk Schönbrunn für die gute Zusammenarbeit und dieses schöne Sommerfest.

6. Auftritt: Elementefest am 8. Mai 2004 in Bamberg
7. und 8. Auftritt in Wernberg-Köblitz
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